Happy Birthday Mario!

Happy Birthday „Super Mario“! Getreu dem Motto „Sterben musst du sowieso, schneller geht’s mit Marlboro“, die besten Sprüche aus Leben und Arbeit eines Fußballgenies:

Mario Basler über eine Schiedsrichterleistung: „Man kann ja Fehler machen. Aber nicht 150 in 90 Minuten. Dass man nach einem Abstoß Abseits pfeift, das hat es zum letzten Mal vor 112 Jahren in der Kreisliga gegeben.“

Mario Basler: „Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!“

Mario Basler: „Ich laufe in einer Stunde so viel wie andere Arbeitnehmer in acht.“

Mario Basler: „Ich hab früher schon in der Westkurve gestanden und Lothar Matthäus beschmissen.“

Mario Basler: „Ich grüße meine Mama, meinen Papa und ganz besonders meine Eltern.“

Mario Basler (nach einer Niederlagenserie): „Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen.“

Mario Basler (auf die Frage eines Journalisten, ob er den Schiedsrichter einen „Sack“ genannt habe: „Was? Wie? Ich? Moment mal. Ich ruf mal eben meinen Anwalt an und frag, ob ich das sagen darf.“

Mario Basler: „Wenn ich den Fans den Stinkefinger zeige, weiß ich, dass ich im nächsten Spiel ausgepfiffen werde. Das macht mich richtig geil auf das Spiel.“

Mario Basler: „50 Prozent der Spieler hassen mich.“

Mario Basler auf die Frage, wie es Dietmar Hamann nach seinem Schlaganfall geht: „Ganz gut. Ich hab mich die ganze Nacht um seine Frau gekümmert!“

Mario Basler: „Ob rechts oder links, wo ich auftauchte, war ich schlecht.“

Mario Basler: „Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.“

Mario Basler im Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft: „Quatsch, wir zocken nie um viel Geld. Höchstens um 3000 Mark!“

Mario Basler auf die Frage, welches Buch er derzeit liest: „Es war ganz interessant und handelte von einer Familie. Den Titel weiß ich nicht mehr.“

Mario Basler nach dem Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der EM 2000: „Jetzt weiß man, dass Erich Ribbeck wirklich keine Ahnung hat.“

Mario Basler: „Kritik macht mich nur noch stärker. Wenn mich in Dortmund von 55.000 Zuschauern 50.000 hassen, mir am liebsten ein Bein abhacken würden, mich mit „Arschloch“ begrüßen, dann fühle ich mich wie Arnold Schwarzenegger gegen den Rest der Welt. Das ist geil für mich.“

Mario Basler: „Jede Seite hat zwei Medaillen.“

Mario Basler beim Besuch der Holocaustgedenkstätte in Yad Vashem anläßlich der Länderspielreise nach Israel zu Berti Vogts: „Trainer, hat’s so was wirklich gegeben?“

Mario Basler nach einer angeblichen Rangelei in einer Pizzeria: „Ich hatte mit dem Polizisten ein überragendes Gespräch.“

Mario Basler: „Im ersten Moment war ich nicht nur glücklich, ein Tor geschossen zu haben, sondern auch, dass der Ball reinging.“

Mario Basler: „Ich habe immer gesagt, dass ich kein Dauerläufer bin, sonst könnte ich ja gleich beim Marathon starten.“

Mario Basler auf die Frage, wer Formel-1-Weltmeister wird: „Schumi, wer sonst? Der andere kann doch nichts.“

Mario Basler auf die Frage nach seiner Beziehung zu Youri Djorkaeff: „Ich lerne nicht extra französisch für die Spieler, wo dieser Sprache nicht mächtig sind.“

Mario Basler: „Ich habe noch in der 90. Minute ein Kopfball-Duell im eigenen Strafraum gewonnen. Und so ein Mann wird nicht zur WM mitgenommen…“

Mario Basler erklärt die Sonnenfinsternis: „Da muss jemand einen Fußball in die Sonne geschossen haben.“

Mario Basler: „Ich bin wieder derjenige, der wo alles ausbaden muss.“

Mario Basler als Jugendcoach beim SC Olching im Training: „Lauf mal, du bewegst dich ja wie ich.“

Mario Basler über den jugoslawischen Bürgerkrieg: „Man sollte nicht Sachen aufwirbeln, die Jahrhunderte zurückliegen.“

Trainer Mario Basler nach dem Achtelfinal-Einzug von Eintracht Trier im DFB-Pokal: „Wenn wir in der nächsten Runde einen attraktiven Gegner bekommen, beantrage ich meinen Spielerpass“,

In diesem Sinne: Gute, Mario!
 

Quelle: rp-online.de; Bild: der-betze-brennt.de

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