Vorbericht FCK – Aalen: Letztes Heimspiel vor der Winterpause gegen Aalen

Die Winterpause naht und die wenigsten werden traurig über diese sein. Es steht das gefühlte Ende der Hinrunde an. Der FCK hat bislang eine ordentliche Runde gespielt und wird hoffentlich auf dem Relegationsplatz überwintern. Mit bisher 32 Punkten besteht wenig Grund für Kritik, lediglich die letzten beiden Spiele der Roten Teufel können schnell vergessen werden.

VfR AalenMit dem Verein für Rasenspiele Aalen 1921 e.V. ist einer der Newcomer zu Gast auf dem Betzenberg. Und dass man auch als kleiner unter den Großen mitspielen kann, zeigt eben dieser VFR! Tabellenplatz acht und sieben Siege sprechen für sich! Und wenn das noch nicht genug wäre: Betrachtet man die Auswärtstabelle, so muss man feststellen, dass Aalen dort sogar den fünften Rang belegt! Trainer und Spieler haben also keine Grund dieses Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen.

Dass die Roten Teufel zuletzt als letztes Profiteam in Deutschland unbesiegt waren hat sicher jeden gefreut. Dass diese Serie irgendwann enden würde, war sicherlich auch jedem klar. Allerdings kann man mit Stolz auf diese Leitung zurückblicken. Weiterhin sind die Teufel vom Betzenberg im eigenen Stadion ungeschlagen und konnten mit Ausnahme des Spiels gegen unsere Freunde aus München jedes mal einen Treffer verzeichnen.

Doch die Stimmung ist momentan etwas gedrückt. Nach zwei Niederlagen in Folge sorgt man sich etwas um die Konzentration der Roten Teufel:  „Wir wissen, dass wir an unsere Grenzen gehen müssen. Wenn wir am Freitag so auftreten wie gegen Union Berlin, haben wir keine Chance. Wir müssen deshalb eine andere Einstellung an den Tag legen, weil wir ganz klar auch einen anderen Anspruch an uns haben“, so Florian Dick. Trainer Foda sieht allerdings die guten Leistungen der Vergangenheit als gute Ausgangsbasis für das letzte Spiel: „Wir haben sehr konzentriert trainiert und deshalb gehe ich auch davon aus, dass wir gegen Aalen ein gutes Spiel zeigen werden. Ich hoffe, dass wir am Ende des Tages mit einem Sieg vom Platz gehen.“

Personell muss der FCK keine neuen Ausfälle verzeichnen. Alle Akteure aus Berlin können gegen Aalen spielen, lediglich Steven Zellner wird erkältungsbedingt fehlen. Aalen muss zur Zeit keine Ausfälle kompensieren und kann mit vereinten Kräften zum ersten Gastspiel im Fritz-Walter-Stadion reisen.

Albert Bunjaku wird sicherlich gerne an das letzte und erste Spiel gegen Aalen zurückblicken. Mit einem Doppelpack sicherte unser Kapitän uns wichtige drei Punkte.

Für die Fans der Roten Teufel wird es sicherlich ein ungewohnt ruhiges Heimspiel. Weder sind viele Zuschauer zu erwarten, noch kann man auf eine heiße Betzenbergatmosphäre hoffen. Nach den Beschlüssen vom 12.12.2012 beraten Fanvertretung und Fanclubs über weitere Aktionen um ihren Unmut über das beschlossene Papier zum Ausdruck zu bringen.

fck-blog.de tippt: Klarer Sieg zum Saisonabschluss!

 

 

8 Gedanken zu „Vorbericht FCK – Aalen: Letztes Heimspiel vor der Winterpause gegen Aalen“

  1. 16 mal nicht verloren – jetzt folgt 16 mal nicht gewonnen!!
    Gut für Hertha und Braunschweig. Der FCK kann weder Passspiel noch trifft er das leere Tor. Foda wird wohl die Rückrunde nicht überstehen, denn seine Einwechselungen versteht kein Mensch! Diese Mannschaft ist sowas von schlecht und wird total absacken in der Rückrunde. Den treuen 24000 Fans sollte man ihr Geld zurück geben. Mo und Bun sind zu alt und zu schlapp für die 2. Liga und die Jungen taugen auch nicht viel mehr. Da ist keiner dabei der mal ein Großer werden kann. In Liga 1 werden wir den FCK für lange Zeit nicht mehr sehen. Frohe Weihnachten.

  2. Der sportliche Tiefpunkt ist erreicht. Wer hätte vor 3 Wochen gedacht, dass es im Dezember so ein Fiasko wird, keine Punkte und keine Tore gegen Mannschaften, die alle nichts mit dem Aufstieg zu tun haben.
    Das letzte Mal dass der FCK so peinlich verlor war vor 4-5 Jahren zu Hause 2:3 gegen Wehen-Wiesbaden.
    Keine Ahnung ob alle Spieler zu viel Gebäck und Glühwein hatten?

  3. Den Ausfall von Enis Alushi konnte man nicht kompensieren. Weder Azauagh noch Zellner oder zuletzt de Witt konnten Alushi annähernd ersetzen. Er war ein glänzender Stratege, ohne den auch Baumjohann überfordert scheint.
    Trotzdem sollte ein FCK in der Lage sein, Gegner wie Aalen, Regensburg, Union Berlin oder auch St. Pauli zu schlagen.
    Man sollte zudem nicht vergessen, daß jeder Club im Laufe einer Saison eine Schwächeperiode hat.
    Hoffen wir, daß der FCK nach der kurzen Winterpause wieder in die Spur findet und mit einem Auswärtssieg bei den Münchner Löwen gleich ein Ausrufezeichen setzt.

  4. Der FCK hatte ja viele mehr oder weniger Talente in den letzten Jahren, die dann, weil vom jeweiligen Trainer nicht mehr berücksichtigt, gewechselt sind.
    Gerade sehe ich Steffen Bohl bei Braunschweig, Fabian Schönheim bei Union.
    Hat jemand einen Überblick welche Spieler nun, da etwas älter geworden, zu Stammspielern bei welchen Vereinen geworden sind?
    Vielleicht ist die Haltedauer gerade bei den jungen Spielern beim FCK oft viel zu kurz.

  5. An alle FCK-Fans: musste feststellen, dass im Team von Aalen mit Marco Haller ein Spieler stand, der zur Zeit mein Gegner in der Sportlerwahl der Donauwörther Zeitung ist. Deshalb rufe ich alle FCK-Fans auf, unterstützt bull alias FCK-Mitglied Franz Ried mit Eurer Stimme durch unten stehenden Link, dann sollte der Sieg unser sein 🙂 Danke Euch!
    http://www.dz-sportlerwahl.4sellers.de

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