FCK-Podcast: Betze Mer Paggens #6

In der sechsten Folge geht es um zwei verlorene Punkte gegen den 1. FC Köln, die Kritik des Bundes der Steuerzahler und die Fanfreundschaft mit 1860 München. Fast 45 Minuten vollgepackt mit Infos rund um den 1. FC Kaiserslautern.

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4 Gedanken zu „FCK-Podcast: Betze Mer Paggens #6“

  1. und genau deswegen hätte der FCK, wenn es möglich gewesen wäre,l 2004/2005 das ganze Stadiongelände verkaufen sollen und am Fröhnerhof o.ä. ein neues, passendes Stadion hochziehen sollen.
    Die über Jahre hinweg gepflegte Flickschusterei bringt den Verein noch näher an den finanziellen Abgrund. Es fehlt ein klarer Schnitt, auch wenn es jedem Fan das Herz bricht. So ist es nur eine Frage der Zeit bis das ganze Konstrukt in sich zusammenfällt. Rechtlich einwandfrei oder nicht.

  2. Sehe ich nicht als Lösung. Gerade solch große Neubauten ziehen meistens erhebliche Investitionen für Verein, Stadt und Land nach sich. Und hast du schon jemals ein Großprojekt gesehen, dass nicht das doppelte oder dreifache zu den erst geplanten Kosten benötigt hat? Wir hätten uns nur ein zweites Grab geschaufelt…

  3. Ob Neu- oder Umbau, die Investitionen hätte/hat es von den dir genannten Parteien so oder so gegeben. Es gibt, wie auch für Umbauten, ausreichend Beispiele dafür bei denen ein Neubau für den Verein, trotz großer Tradition, wirtschaft- als auch sportlich einfach Sinn macht.
    Falls es nochmal die Möglichkeit geben sollte das Gelände zu verkaufen, das Stadion abzureißen und die freiwerdenden Fläche anderweitig zu nutzen, sollte man zumindest drüber nachdenken dürfen. Mir liegt UNSER Stadion auch sehr am Herzen und es ist eines der besten und schönsten Deutschlands, aber wenn es den Verein letztendlich zugrunde richtet sollte man über alle möglichen Szenarien nachdenken.
    Ein zweites Grab, wäre es rein hypothetisch nicht geworden. Vielleicht das gleiche, nur nicht so tief.
    Wie das so läuft hat auf der betze brennt ja jmd geschrieben. Ich finde Gladbach ein passendes Beispiel, wie es hätte laufen können.
    Achso und ich habe schon Großprojekte gesehen die nicht das dreifache gekostet haben. Allerdings war der Staat bei der Planung nicht beteiligt. 😉

  4. Vielleicht hast du recht und es ist rational gesehen die beste Entscheidung. Aber man würde wohl auch auch viele Fans und Sympathie verspielen. Und von den Zuschauern lebt das ganze am Ende (egal ob jetzt im Stadion oder am Fernseher). Bevor man aber so einen extremen Schritt geht, gibt es noch andere Einnahmequellen, die man anzapfen könnte. Z.B. Stadionnamen verkaufen.

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